Wie kann man sein Immunsystem stärken? Entdecke die 10 besten Tipps der Yogis

von Apr 8, 2021Articles, Inspiration0 Kommentare

Die gegenwärtige Corona Krise zeigt deutlich die Notwendigkeit und Dringlichkeit in vielen Bereichen umzudenken und neue alternative Wege der Prävention und Gesundheit zu gehen. Obwohl immer noch viele Menschen daran glauben, dass eine wissenschaftlich hochtechnologisierte Medizin uns retten wird, werden die Grenzen dessen und auch die Gefahren immer deutlicher.

Die gegenwärtige Pandemie hat vielen von uns bewusst gemacht das wir selber Wege finden müssen unsere Gesundheit und das Immunsystem zu stärken.
Yoga und Ayurveda können uns da viele wertvolle Tipps und Hinweise geben. Gesundheit entsteht, wenn wir in Harmonie mit unserer inneren und äußeren Natur leben und die Verbundenheit und das eingewoben sein in ein organisches Lebensgewebe erkennen.
Das geht nur wenn wir mit den Kräften der Natur arbeiten, – d.h. mit unserem Körper und unserem Geist – und nicht gegen sie.
Mehr Bewusstsein und Achtsamkeit für sich selbst ist oft die Voraussetzung, um langsam Veränderungen im eigenen Leben anzugehen, anstatt darauf zu warten das es andere für uns tun.

 

Ojas

Das optimale Funktionieren des Immunsystems ist abhängig von unserer Lebenskraft, der Kapazität für physische und mentale Ausdauer und Widerstandskraft und die Freude und Zufriedenheit, die wir im Leben erfahren.
In der Terminologie des Yoga wird das auch Ojas genannt.

Ojas ist die sublimierte, feinste Form des Wasser Elements und die Basis für die Bildung aller Körpergewebe. Es ist sozusagen die Grundkraft des ganzen Körpers.
Es ist die Essenz aller verdauten Nahrung, Wasser, Luft, Impressionen und Gedanken.
Haben wir wenig Ojas fühlen wir uns ausgebrannt, kraftlos, negativ, ohne Antrieb und die Immunabwehr ist schlecht.
Alles was wir Essen, fühlen, denken und tun kann Ojas stärken oder verringern.

Prana

Prana ist die Lebenskraft und Ojas ist die Grundlage, die Ressource auf der sich die Lebenskraft, das Prana, entfalten und ausdrücken kann.

Hier ein paar Tipps und Gedanken für mehr Prana und Ojas

 

1. Viel an die frische Luft, Bewegung und Workout

Der Körper braucht Bewegung. Am besten in der Natur. Wir sind Natur und unser Organismus braucht die Verbindung zu den Elementen, der Erde, den Pflanzen, der Luft. Das erste was ich im Moment jeden Morgen mache ist ein kurzer Lauf. Das muss nicht lange sein. 10-20 min. Ein flotter Spaziergang funktioniert genauso.
Angemessener Workout: Yogahaltungen, Tai-Chi, Qi Gong oder andere Bewegungsformen angemessen an die körperliche Verfassung.
Die Körperarbeit des Yoga öffnet durch Dehnungen Blockaden in der Muskulatur und dem Faszialen Gewebe und bringt die Energie wieder ins fliessen. Ebenso wichtig ist die Kräftigung der Muskulatur
Um die Resilienz des Körpers zu stärken braucht er Herausforderung und möglichst eine Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Reizen. Rückzug, die Entfremdung von der Natur, das Leben in klimatisierten Räumen, das Vermeiden von Keimen und Bakterien schwächt den Organismus.
(Bitte beachten: Das ist keine Ermunterung ohne Maske herumzulaufen 😉

Aber wichtig: wenn man sowieso schon erschöpft, überreizt und ausgebrannt ist kann ein zu intensiver Workout das noch verschlimmern.
Hier braucht es oft zuerst tonisierende und stärkende Methoden, um die Energiereserven zu füllen.
Dann kann man anfangen leicht zu reinigen um dann Ojas, die Immunkraft gut aufzubauen. Dieser Hinweis ist auch in Bezug auf Pranayama (siehe unten) wichtig)

Hatha Yoga ist zuerst vorwiegend eine Reinigung durch sogenannte Kriyas (Reinigungshandlungen) um Schlacken und Toxine aus den Geweben zu lösen (ähnlich wie Pancha Karma des Ayurveda) um den Körper und das Nervensystem fit, kräftig und flexibel zu machen für Pranayama und Meditation.

Sehr gut, um die inneren Organe zu stimulieren und zu reinigen sind z.b Nauli und Agni Sara, sowie Uddhiyana Bandha.

2. Richtig atmen – Atemübungen und bewusstes Atmen

Durch den Atem haben wir das vielleicht wichtigste Werkzeug zur Heilung und zur Regulierung und Kontrolle der Energien und des Geistes.
Atemübungen helfen, Stagnationen aufzulösen, den mental-emotionalen Körper zu reinigen und frische Energie (Prana) in unser System zu bringen.
Der Atem ist außerdem das Bindeglied zwischen Körper und Geist. Achtsamkeit für den Atem entwickelt Präsenz, was heißt, der Geist wird wieder mit dem Körper verbunden.

Kappalabhati ist eine schnelle aktive Atmung, die reinigt und stimuliert. Besonders gut morgens. Außerdem aktiviert sie die inneren Organe und erzeugt einen Massageeffekt auf die Bauchorgane.

Die Wechselatmung balanciert und harmonisiert und hat einen ausgleichenden Effekt. Je nach persönlicher Konstitution kann man diese Atmung auch abends noch machen.

Das wichtigste ist vielleicht immer wieder den Atem bewusst zu vertiefen, und in den Bauch zu atmen.
Das hat einen ausgleichenden Effekt auf das Nervensystem.
In einer wissenschaftlichen Studie wurde festgestellt das 11 Minuten langsame gleichmäßige Nasenatmung schon messbare positive Resultate erbringt:
Dann startet der Organismus eine Art Wartungsprogramm: Beim Umschalten auf den Parasympathikus setzen biologische Reparaturmechanismen ein, es werden Zellschäden behoben und Energiereserven bereitgestellt.

Die Ratio die die Wissenschaftler empfehlen ist ca 4 Sekunden einatmen und 6 Sekunden ausatmen, eine geläufige Frequenz die man in der Wechselatmung praktiziert.

 

3. Richtig essen: natürlich, möglichst vegetarisch

Essen ist unser Hauptenergielieferant. Es ist die Basis für das Leben und wandelt die Nahrung in Energie um. Im Ayurveda ist die richtige Ernährung die wichtigste Medizin. Erst danach folgen andere Behandlungsformen.
Die Ernährung sollte möglichst nahrhaft, natürlich, gut verdaulich und angepasst an die jeweilige Konstitution sein.
Außerdem sollte die Nahrung möglichst wenig Leid anderen Lebewesen und der Umwelt zufügen, weshalb grundlegend eine fleischlose Ernährung bevorzugt wird. Im yogischen Verständnis hat Fleisch eine träge machende, schwere Energie und verhindert den Fluss durch die feinstofflichen Energiekanäle (Nadis)
Gutes Wasser trinken: Wichtig ist auch den Körper mit hochwertigem Wasser zu versorgen. Softdrinks, zuviel Kaffee und Schwarztee besser vermeiden.

Kräuter und Gewürze können helfen subtilere Energien und Prozesse zu unterstützen
Hier eine kleine Auswahl mit ayurvedischen Kräutern aber auch Kräuter von hier:

Kräuter für Zirkulation und Energie, Prana: Engelwurz, Guggul, Ingwer, Pfeffer, Ginseng

Kräuter, um Ojas zu stärken: Amalaki, Shatavari, Ashwagandha, Bala, Süssholz

Kräuter zur Reinigung: Brennessel, Bärlauch, Aloe, Guduchi, Brahmi, Chlorella (Alge)

Mein Lieblingsgetränk abends ist eine wohltuende warme Reis- oder Mandelmilch mit einer Gewürzmischung aus Kardamon, Zimt und Ingwer im Verhältnis 1:2:2
Man kann auch etwas Kurkuma oder Ghee hineingeben. Sehr beruhigend und nährend!

 

4. die Kraft der Aufmerksamkeit nutzen – digitales Fasten

Genauso wie der Körper braucht auch der Geist geeignete, gut zu verdauende Nahrung. Zu laute Musik, zu grelle Farben und zu viele künstliche Stimulierungen stören und irritieren den Geist.
Durch das Internet und den Massenmedien nehmen wir ständig neue Informationen, auf die wir nicht mehr verdauen können, welche gleichzeitig aber eine Abhängigkeit erzeugen. Das Resultat ist ein Gefühl der Erschöpfung und Leere bis hin zu Depression.
Wir lassen zu, dass andere Menschen bestimmen was wir sehen, hören und schlussendlich denken. Wir werden zu einem Spielball politischer, sozialer und gesellschaftlicher Kräfte mit ihren eigenen Interessen und versteckten Intentionen.

Unsere Aufmerksamkeit ist unsere wichtigste Kraft. Wo der Geist seinen Fokus hat ist auch unsere Energie. Mit was wir uns innerlich beschäftigen bestimmt unsere Lebenserfahrung. Welche Gedanken tragen wir im Kopf herum? Sind es unsere eigenen? Oder doch die vom letzten YouTube Video oder Facebook Post?

Polarisierungen und Spannungen nehmen auf kollektiver Ebene immer mehr zu und soziale Medien spielen eine erhebliche Rolle darin, auch wenn sie mehr das Symptom sind als die wirkliche Ursache. Die Ursache ist ein abgespaltenes entfremdetes Bewusstsein ohne Verbindung zur Gesamtheit.
Hier ein Artikel von mir über dieses Thema

In unserer Zeit von Social Media und zuhnehmender Digitalisierung ist es essentiell immer wieder auszuschalten und den Geist wieder leer werden zu lassen und mit möglichst natürlichen Eindrücken zu füttern. Auch wenn es durch die Pandemie noch schwerer fällt, oder beruflich schwierig ist auf das Internet zu verzichten.

Meditation, Yoga, Pranayama sind dafür wichtig. Eine eigene Praxis Zuhause etablieren. Aber auch immer wieder Raum schaffen, um nichts zu tun. Den Atem spüren, die Langeweile und die Stille. Beobachten und es aushalten, wenn nichts mehr flimmert und den Geist zu einer Reaktion stimuliert.

Ojas ist eine Kraft, die aus der Stille entsteht. Stille und Raum haben die grösste Heilkraft.

Wir haben vor kurzem das für 3 Tage gemacht: Kein Internet, Computer oder Handy. Es war sehr aufschlussreich. Ein kleiner Bericht darüber und die Erkenntnisse hier von Daisy!

 

4. die Kraft der Aufmerksamkeit nutzen – digitales Fasten

Genauso wie der Körper braucht auch der Geist geeignete, gut zu verdauende Nahrung. Zu laute Musik, zu grelle Farben und zu viele künstliche Stimulierungen stören und irritieren den Geist.
Durch das Internet und den Massenmedien nehmen wir ständig neue Informationen, auf die wir nicht mehr verdauen können, welche gleichzeitig aber eine Abhängigkeit erzeugen. Das Resultat ist ein Gefühl der Erschöpfung und Leere bis hin zu Depression.
Wir lassen zu, dass andere Menschen bestimmen was wir sehen, hören und schlussendlich denken. Wir werden zu einem Spielball politischer, sozialer und gesellschaftlicher Kräfte mit ihren eigenen Interessen und versteckten Intentionen.

Unsere Aufmerksamkeit ist unsere wichtigste Kraft. Wo der Geist seinen Fokus hat ist auch unsere Energie. Mit was wir uns innerlich beschäftigen bestimmt unsere Lebenserfahrung. Welche Gedanken tragen wir im Kopf herum? Sind es unsere eigenen? Oder doch die vom letzten YouTube Video oder Facebook Post?

Polarisierungen und Spannungen nehmen auf kollektiver Ebene immer mehr zu und soziale Medien spielen eine erhebliche Rolle darin, auch wenn sie mehr das Symptom sind als die wirkliche Ursache. Die Ursache ist ein abgespaltenes entfremdetes Bewusstsein ohne Verbindung zur Gesamtheit.
Hier ein Artikel von mir über dieses Thema

In unserer Zeit von Social Media und zuhnehmender Digitalisierung ist es essentiell immer wieder auszuschalten und den Geist wieder leer werden zu lassen und mit möglichst natürlichen Eindrücken zu füttern. Auch wenn es durch die Pandemie noch schwerer fällt, oder beruflich schwierig ist auf das Internet zu verzichten.

Meditation, Yoga, Pranayama sind dafür wichtig. Eine eigene Praxis Zuhause etablieren. Aber auch immer wieder Raum schaffen, um nichts zu tun. Den Atem spüren, die Langeweile und die Stille. Beobachten und es aushalten, wenn nichts mehr flimmert und den Geist zu einer Reaktion stimuliert.

Ojas ist eine Kraft, die aus der Stille entsteht. Stille und Raum haben die grösste Heilkraft.

Wir haben vor kurzem das für 3 Tage gemacht: Kein Internet, Computer oder Handy. Es war sehr aufschlussreich. Ein kleiner Bericht darüber und die Erkenntnisse hier von Daisy!

 

5. Liebevolle Beziehungen führen

Alles besteht in und aus Beziehung. Nichts scheint uns mehr zu interessieren als Beziehung und nirgends wird das das Potenzial für Erfüllung und Glück oder tiefster Verletzung und Desaster deutlicher. Welche Qualität haben meine Beziehungen? Nur wenn die Beziehungen, die ich führe, respektvoll, liebevoll und ehrlich sind können sie nähren und erfüllen und Soma (Ojas) kann fliessen.

Beziehungen zu anderen Menschen, besonders auch intime Beziehungen, bestimmen wie vielleicht kein anderer Faktor, ob ich mich geschätzt, geborgen und wertvoll oder das Gegenteil davon empfinde. Beziehungen sind der Spiegel, in dem ich mich selber erkennen kann.

Anders ausgedrückt: Äußere Beziehungen sind Reflektionen einer inneren Beziehung zu mir selbst.
Themen und Probleme, die in Beziehungen auftauchen sind immer die eigenen Themen. Ich kann den Partner dafür verantwortlich machen oder an mir arbeiten. Ich kann natürlich auch den Partner wechseln, aber die Wahrscheinlichkeit, dass die gleichen Probleme in der ein oder anderen Form wieder auftauchen wie zuvor sind hoch.

Solange ich für mich selbst nicht mein Herz öffnen und meine eigene Ganzheit und Schönheit sehen kann, werden meine Beziehungen immer Handelsbeziehungen sein und mich nicht wirklich erfüllen.

Deshalb: für ein starkes Immunsystem braucht es die Reduzierung und Eliminierung von Selbstablehnung, Selbtshass, Selbstabwertung und Schuldgefühlen durch vollkommene Selbstakzeptanz!

Ojas ist die Kraft der Liebe als der Grundlage des Lebens

 

6. Verbundenheit und Gemeinschaft erfahren

Einer der wichtigsten fundamentalen Faktoren für Gesundheit und langes Leben ist das Gefühl von Verbundenheit und das eingebunden sein in etwas Grösseres.
In einer wissenschaftlichen Studie wurde herausgefunden das soziale Unterstützung und Integration größeren Einfluss auf die Gesundheit haben als Sport und Übergewicht!
(Social Science and Medicine 10.2016/j.socscimed.2017.12.020.2018)

Je isolierter wir leben umso ungesünder. Gruppenzugehörigkeit gibt uns Identität und Sicherheit…und dadurch Gesundheit.
Seine Gruppe und Community zu finden ist sehr wichtig!

Yoga und Ayurveda dehnt diese Gruppenzugehörigkeit und Identität aus auf die Gesamtheit der Existenz. Alles ist ein Ausdruck der gleichen Kräfte und als ein Organismus miteinander verbunden und trägt in sich dieselbe Essenz.
So gesehen ist für den Yogi jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jede Umgebung seine Community.

Gleichzeitig ist es wichtig sich mit den Menschen zu verbinden die die gleichen Werte und Ideale teilen damit diese wachsen und gedeihen können.

Das ist auch die Idee von Sangha (Gemeinschaft) der spirituellen Traditionen. Gemeinsam Yoga zu praktizieren oder zu meditieren schafft ein unterstützendes Netzwerk und hilft motiviert zu bleiben.

 

7. Die richtigen Werte und Intentionen leben

Unsere Lebenserfahrung ist abhängig von unseren tieferen Überzeugungen und Intentionen. Diese sind meistens unbewusst.
Sie zeigen sich in Form von Gedanken, Einstellungen, Überzeugungen aber auch Widerständen, Abneigungen und einfach in den Werten, die wir anstreben – und versuchen zu leben.
Und meistens dreht sich alles um mich: mein Glück, meine Zufriedenheit, meine Gesundheit, mein Erfolg, mein Yoga…

Es ist gut sich zu fragen: Was und wie will ich Leben? Was soll durch mich in die Welt kommen?
Geht es nur um mich und meine Bedürfnisse?

Oder soll durch mich Liebe, Harmonie, Mitgefühl und Verständnis zum Wohle aller in die Welt kommen?
Das sind Werte, die uns verbinden, öffnen und wachsen lassen…aber nur wenn wir dafür etwas tun und den Mut haben das Gegenteil in uns auch zu entdecken – und bereit sind loszulassen.

Yoga ist eine Aufforderung die eigene Selbstbezogenheit und Egozentrik zu erkennen und darüber hinaus zu gehen.
Das ist enorm öffnend und befreiend.

 

8. Wundern und Staunen

Einer der größten Kräfte des Universums ist Offenheit und Hingabe. Zu erkennen und zu Staunen, das jeder Moment neu ist und es nichts festzuhalten gibt. Leben an sich ist grenzenlos und nicht zu erfassen. Zumindest nicht mit dem denkenden Geist.
Leben passiert jenseits von Ideen und Konzepten darüber. Bin ich da, präsent? Wenn ja, ist es nicht nötig Informationen zu haben, jeder Moment ist frisch, so wie er ist. Ohne Erklärung, Bewertung oder Rechtfertigung. Die Farben des Himmels, der Geruch der feuchten Erde, die Begegnung auf der Strasse, der Geschmack des Cappuccinos sind so wie sie sind vollkommen ausreichend und erfüllend.
Dafür muss ich nicht auf dem Kopf stehen oder Philosophische Konzepte kennen. Nur ein bisschen die Unsicherheit, Vollständigkeit und
Nichtdefinierbarkeit des Lebens und sich selbst erkennen kann reichen.

 

Und ich bin sicher, allerdings kann ich es nicht beweisen 😉 wen wir alle aus der Fülle des Herzens leben, verbunden und authentisch dann bleiben wir gesund und kein Virus kann etwas ausrichten.

Om Namah Shivaya

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