Reconnecting to Nature: Wonder & Self Healing

Reconnecting to Nature: Wonder & Self Healing

 

 

Liebe Freunde, Yogis & Yogins, 

habt Ihr heute schon den Duft einer Blume aufgenommen, den Vögeln gelauscht oder kühles Gras zwischen den Zehen gespürt? Habt Ihr genossen, wie Wasser den Körper erfrischt, oder Euch für einen Moment in der Weite des Himmels verloren? Unsere Aufmerksamkeit ist unsere größte Kraft. Wo auch immer wir sie hinlenken, das nähren wir. Aber nicht alles, womit wir uns täglich beschäftigen, nährt auch uns. Durch spirituelle Praxis und Meditation verfeinern wir unsere Wahrnehmung und kommen in Kontakt mit unserer Intuition, die uns hilft, bewusster zu spüren, was uns gut tut und womit wir uns wirklich beschäftigen wollen. 

Es ist kein Zufall, dass viele Yogis sich in die Natur zurückzogen, um sich ihrer Sadhana zu widmen – in die Berge, Wälder oder an Flüsse. Die Impressionen, die wir in der Natur aufnehmen, harmonisieren den Geist und rufen subtilere Gefühle hervor, die uns auf dem Weg der Selbsterforschung unterstützen. Alles Leben ist die spielerische Manifestation von Shakti. Wenn wir das Spiel der Elemente bewusst wahrnehmen, dann verbinden wir uns mit deren subtilen Energien in uns selbst. Diese Verbindung bringt Heilung, Balance und lässt uns in einen natürlichen Zustand von Entspannung und Offenheit fallen. 

Wir zelebrieren die Schönheit und Fülle der Natur in den nächsten Wochen, und Ihr seid herzlich eingeladen, dabei zu sein: to stop and smell the roses.

With Love, 

Jai Shakti Ma

Sundari Ma, mit Ralf und dem Soma Yoga Team

 

„Everyone should have themselves

regularly overwhelmed by Nature.“ 

~ George Harrison

 

Auf unserem „Healing Herbs Walk“ wirst du in einem wunderschönen Tal nahe Freiburg eine Vielzahl heimischer Heilkräuter kennen lernen. Die Verwendung von Heilkräutern in Küche und Hausapotheke ist eine wunderbare Möglichkeit, sich mit der Fülle und Schönheit der Natur zu verbinden und Selbstheilungskräfte anzuregen. Jede Pflanze verfügt über eine bestimmte Essenz und Energie (Shakti), die in ihr wirkt. Diese Pflanzen-Essenzen sind kostbare Heilmittel und unterstützen den Prozess yogischer Transformation. Um die Sommersonnenwende ist die Kraft der blühenden Heilpflanzen sehr stark. Sundari Ma stellt ein paar ihrer Lieblings-Kräuter vor und Du lernst, wie Du sie als sanfte Medizin verwenden kannst, um Balance und Wohlbefinden aufrechtzuerhalten.

Am 15. August wird es einen zweiten „Healing Herbs Walk“ geben. Inhaltlich anders, da andere Pflanzen blühen werden. Bei Regen wird der Kräuter-Spaziergang verschoben. 

Bitte frühzeitig melden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist!

Mitbringen: Wasser & kleinen Snack / Feste Schuhe / Notizblock / Unterlage zum Sitzen 

Datum: Sonntag, 12. Juli & 15. August, 15-18 Uhr

Kosten: 28,00 Euro, inklusive hausgemachtem Blissball

Anmeldung: info@somayoga-freiburg.de, 0761 285 3869

Foto: Rotklee, aufgenommen von Prema Landbauer. Juni 2020 ♥

 

„The goal of life is to make your heartbeat match the beat of the universe, to match your nature with Nature.“ 

~ Joseph Campbell

 

Outdoor Yoga Tag im Schwarzwald

Samstag, 18. Juli (ausgebucht) & Sonntag, 23. August, 10-17 Uhr

mit Ralf Schultz & Daisy Bowman

Good News! Nach dem wunderbaren ersten Yoga Tag, wird es zwei weitere Praxistage aller Aspekte des Yoga – Asana, Pranayama, Meditation und Mantra – in der Natur geben. Eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Praxis und Reise zu vertiefen, Inspiration zu bekommen und sich wieder zu verbinden und aufzuladen nach der Lockdown Zeit – natürlich unter Einhaltung der vorgegebenen Vorsichtsmaßnahmen. Der 18. Juli ist bereits ausgebucht, aber Warteliste ist möglich!

Ungefährer Tagesablauf:

10.00 – 12.00 Uhr: Meditation, Mantra und Yogapraxis

12.00 – 12.30 Uhr: Soma Pranayama

12.30 – 14:00 Uhr: Mittagessen

14.00 – 15.00 Uhr: Talk, Dialog

15.00 – 17.00 Uhr: Yogapraxis, Pranayama, Mantra & Meditation

Der Tag wird nahe Gutach auf einem abgelegenen Hofanwesen durchgeführt (ca. 25 min. von Freiburg). Wir werden viel draussen im Kontakt mit den Elementen praktizieren, zusammen essen und Sein. Inklusive gesundem vegetarisch / veganem Essen und Trinken – gekocht von Daisy. Nur bei gutem Wetter!

Begrenzte Teilnehmerzahl (max 8 TN)

Kosten: 70€

Für mehr Info, Anmeldung und Anfahrtbeschreibung:

Email an: info@somayoga-freiburg.de

oder T: 07685-9138097

Hier ein Blog Artikel von Daisy über den letzten Outdoor Tag: yoga-in-the-black-forest

 

 

 

 

 

Outdoor Yoga Tag für Yogalehrer

09. August 

Ein spezielles Angebot für alle interessierten Yogalehrer, egal mit welchem Background und welcher Tradition, um sich gemeinsam auszutauschen, zu praktizieren und zu verbinden. Mehr Infos bald!

 

„Filled with visor, filled with Soma, filled with energy that increases Ojas, I have found all the herbs for our well-being.“ 

~ Rig Veda

 

Soma Rasa – Ayurveda Basis Kurs

Selbstheilung von Körper & Geist

 

Nachdem wir unseren beliebten Ayurveda-Kurs wegen des Lockdowns verschieben mussten, freuen wir uns, Euch nun die neuen Termine mitteilen zu können!!

* 26./27. Sept 2020

* 31. Okt/01. Nov 2020

* 28./29. Nov 2020

Du bist auf dem yogischen Weg der Selbsterforschung? Du interessierst Dich für die älteste, holistische Heilkunst der Welt? Du willst dich selbst, deinen Körper und deinen Geist besser kennenlernen und ver­stehen? Dich interessiert eine ganzheitliche, spirituell orientierte Lebensweise? Du sehnst dich nach Selbstfürsorge, Selbstheilung und innerer Balance? Du suchst nach Möglichkeiten, loszulassen und neue Energie zu tanken? Du willst die Geheimnisse der ayurvedischen Küche erfahren? 

Dann ist diese „Study & Practice“ Kurs etwas für dich!

Mehr Infos: https://somayoga-freiburg.de/ayurveda-ausbildung/

 

 

OM
Asato ma sat gamaya
Tamaso ma jyotir gamaya
Mrityor ma amritam gamaya  
 
Lead me from unreal to Real
Lead me from darkness to the Light
Lead me from the fear of death to knowledge of Immortality
 

OM Shanti Shanti Shantih

 

 

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Soma Yoga Freiburg Hebelstrasse 23a 79104 Freiburg

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Yoga, die Welt, das Ich & andere Identitätskrisen

Yoga, die Welt, das Ich & andere Identitätskrisen

Yoga – und die destruktive Kraft der Identifikation

Yoga als Begriff deutet auf etwas hin was über Kultur, Namen, Geschlecht, Gruppenidentität, Nation, Rasse, Ideologie, Idee und Konzept hinausgeht. Es ist die Erkenntnis dessen, was all die individuellen Ausdrucksformen, Lebensformen und Manifestationen hervorbringt, verbindet und erhält.
Verbindung oder Einheit ist auch eine geläufige Übersetzung des Wortes Yoga.

So wie eine individuelle Welle, obwohl einzigartig, in ihrer Essenz immer Wasser bleibt und somit den Ozean in sich trägt. Oder wie Inseln im Ozean durch den Meeresgrund miteinander verbunden sind. Was man sieht sind die individuellen Inseln aber nicht die zugrundeliegende Verbindung oder gar die Identität mit einer fundamentalen Realität.

Je nach Kultur, Zeit und Tradition wurde diese Ebene, dieses Einheitsprinzip unterschiedlich ausgedrückt: Essenz, Leben, Liebe, Bewusstsein, Gott, Shiva, Kali, Wakan Tanka, Selbst, Quantenfeld, Shunya, Purusha, etc…

Manchmal wird gesagt, diese Essenz wird im Herzen erkannt.
Nicht Herz im Sinne von Emotionalität, sondern als Ausdruck und Symbol von einer inneren ganzheitlichen Erkenntnisfähigkeit die den Intellekt weit übersteigt.

Wie hier aus einer alten Schrift, der Mundaka Upanishad:

“Hell, aber verborgen wohnt das Selbst im Herzen.
Alles was sich bewegt, atmet, öffnet und schließt,
lebt im Selbst. Es ist die Quelle der Liebe
und mag durch die Liebe erfasst w
erden,
aber nicht durch das Denken”

Yoga geht in diesem Sinne weit über verschiedene Stile, Lehren, Tradition, Sichtweisen, spirituelle Systeme oder Praktiken hinaus, obwohl es diese natürlich nutzt. Es bezieht sich auf die grundlegende Identität der individuellen „Welle“ mit dem Ozean, mit der Gesamtheit.

So gesehen ist nichts, auch keine sozialen und politischen Aspekte außerhalb dessen, was wir als Thema von Yoga bezeichnen können. Schlussendlich, potenziell kann jede Art von Erfahrung, die wir von Moment zu Moment machen, ein Spiegel werden, durch den wir Yoga erfahren.

Das erfordert meistens, dass wir die Trennung zwischen „Yoga“ und dem Rest des Lebens hinterfragen.

„Die Wahrheit ist Eins, die Wege dahin sind vielfältig“

Yoga als Weg der Erforschung
Und es bedeutet oft, dass wir unsere Sicht auf Yoga erweitern müssen. Was hilft mir die schönste Yogapraxis, wenn dabei mein Herz verschlossen bleibt und sich innerlich nichts verändert? Wenn sich weiter alles nur um mich dreht,  und die Zuflucht in „mein“ Yoga zu einem Bollwerk wird,  genauso wie fixierte politischen Meinungen oder rigide Vorstellungen was man essen soll oder nicht?
Es ist sicherlich nicht nur damit getan ein- oder zweimal pro Woche zu einem Yoga-Kurs zu gehen, tief zu atmen, das richtige Outfit zu tragen, die richtigen Mantras zu singen oder die richtigen Dinge zu sagen. Positives Instagram und Facebook Profil inklusive.
Traditionell ist Yoga keine fixierte Sache. Es gibt viele Formen, Traditionen und Sichtweisen. Viele auch, in denen Asana, die Haltungen, nur eine geringe oder gar keine Bedeutung haben. Das ist deshalb, weil Yoga von den Menschen lebt, die es praktizieren und leben. Und die Einzigartigkeit eines jeden Menschen wird zum Portal für die Erkenntnis der zugrundeliegenden Einheit.

Oder wie es in der Rig Veda, eines der ältesten spirituellen Texte der Menschheitsgeschichte, frei übersetzt, heißt:

„Die Wahrheit ist Eins, die Wege dahin sind vielfältig“

Im Kern kann man Yoga als eine offene, undogmatische Untersuchung des Lebens in all seinen Aspekten verstehen. Und es deutet auf die Möglichkeit hin, das jeder von uns potenziell fähig ist, innere Barrieren zu überwinden und innerlich frei zu werden. Und die spezifischen Praktiken und Methoden können uns dabei unterstützen, sind aber nicht das ultimative Ziel.
Genauso deutet diese „Einheit“ allerdings auch darauf hin, dass wir alle Aspekte des Lebens in uns tragen, auch die, die wir ablehnen.

Fundamental werden

Die innere Dimension des Yoga erschließt sich langsam, wenn wir erkennen, dass unsere Gefühle, Vorstellungen und Meinungen gar nicht so persönlich sind wie wir meinen, sondern, jenseits der individuellen Manifestation, Energieformen darstellen, die einen universellen Charakter haben.
Es gibt Energieformen von Wut, Hass, Freude, Eifersucht, Liebe, Zuneigung usw. (in früheren Zeiten wurden diese als Götter ausgedrückt), das ganze Spektrum der menschlichen Erfahrung, die jeder von uns erfährt.

Ob ich die „Rechten“ hasse oder die „Linken“, die gemeinsame Ebene, der verbindende Faktor auf mental-emotionaler Ebene, ist Hass und Groll, der auf eine spezifische Gruppierung gerichtet wird. Was ist wichtiger zu bekämpfen? Die Spezifizierung d.h die Gruppe, den Anderen, oder das dahinterliegende, fundamentale Prinzip? Wenn man es so betrachtet ist es immer wichtiger die tiefere Ebene zu erkennen und zu transformieren.

Das ist genau die innere Dimension des Yoga. Ein alchemistischer Prozess der Transformation von „niederen“ Energieformen (Neid, Hass, Selbstsucht…) in das Licht des Erkennens von Shiva ;).
Yoga verbindet unsere biologische, gegebene Natur, mit all den „vererbten“ Flucht- / Kampfmechanismen, Abwehrstrategien und Urängsten die in den tiefen, alten Gehirnschichten unbewusst wirken, mit dem höchsten spirituellen Potential der Befreiung und der Realisierung von grenzenloser Verbundenheit. Psychologisch ausgedrückt ist es die Verwandlung des Unbewussten und des Schattens in das pure Gold des integrierten Selbst, wir verwandeln unsere eigene Dunkelheit in Licht.

Konzeptionelles Verstehen reicht nicht

Ein als negativ erkannter Mechanismus zu verstehen reicht allerdings nicht aus, um ihn grundlegend zu verändern, obwohl es sicherlich ein erster Schritt sein kann sich zu bilden und aufzuklären. Man kann die Gründe von Krieg, Ungleichheit und Rassismus wunderbar erklären und intellektuell verstehen und viele Doktorarbeiten und Studien darüberschreiben und trotzdem hat sich – wie wir alle wissen – nicht viel verändert. Dasselbe trifft auch auf unsere inneren Blockaden und Hindernisse zu.

Die Tiefe der Erforschung hängt davon ab ob wir bereit sind mit unseren Identifikationen – und Schatten – in Beziehung zu treten, sie aufzudecken und zu integrieren.

In uns allen schlummert ein kleiner Rassist…

Nur durch eigene Erforschung, den eigenen Mut und die eigene Anstrengung finden wir unseren ganz eigenen Weg zu Einheit und Verbundenheit. Mut deshalb, weil es uns schlussendlich mit dem Unbekannten und Unsicheren innerlich konfrontiert – und mit all dem, was wir vorher nur  im Außen gesehen und abgelehnt haben. Trauen wir uns den eigenen inneren Rassisten, Sexisten, Diktator und Terroristen zu entdecken, anzuschauen, zu fühlen, anzuerkennen und zu integrieren?

Die Kraft der Identifikation und das Ich

Identifikation heißt, ich verbinde mein Selbstgefühl, mein Ich-Gefühl und meinen Selbstwert mit bestimmten Attributen und Qualitäten und Vorstellungen und definiere mich durch sie. Das „Ich“ ist aus yogischer (und neurowissenschaftlicher) Sicht keine wirklich statische Einheit, fixiert und abgekapselt, sondern setzt sich aus Erinnerungen, Erfahrungen, Zuschreibungen, und Attributen zusammen die sich immer dynamisch und in Abhängigkeit von Erziehung, Freundeskreis und anderen Umwelteinflüssen und inneren Prädispositionen gebildet haben…und veränderbar sind.

Ich identifiziere und erfahre mich als männlich/weiblich, bi, Hetero, queer, als liberal, national, progressiv, als Doktor, Arbeiter, Arm, Reich, Sozialist, Wissenschaftler, Familienmensch, Individualist, Sportler, Musiker, Kommunist, Mutter, Hindu, Christ, Jude, Deutscher, Engländer, Lehrer, Schüler, Sohn, Yogi, Yogalehrer…

Wir alle investieren in Vorstellungen, Rollen und Sichtweisen die uns Sicherheit, Stabilität, Schutz, Geborgenheit und ein gutes Gefühl vermitteln sollen. Es ist zuerst mal ein notwendiger Mechanismus und Teil jeder Persönlichkeitsentwicklung der uns als getrennte, autonome Wesen ein Gefühl von Sinn und Besonderheit vermittelt.
Manchmal als Ego ausgedrückt, tendiert es allerdings dazu unbeweglich, dicht und starr zu werden und bringt schlussendlich Entfremdung und Leiden.

Wie erkennen wir unsere Identifikationen?
Durch unsere Vorlieben und Abneigungen und den starken Meinungen, Gefühlen und Emotionen die damit verbunden sind. Diese kommen zum Vorschein u.a. wenn wir kritisiert oder in Frage gestellt werden; z.B. wenn ich mich mit der Rolle des Musikers identifiziere macht es mir unter Umständen wenig aus, wenn man mich wegen meiner saloppen Kleidung kritisiert. Wenn man mich aber offen als „schlechten Musiker“ bezeichnet trifft das meinen Selbstwert unter Umständen immens.

Weitere Hinweise:

– starke Abwehrreaktionen wie Verleugnung und Projektion
– den Drang sich zu rechtfertigen und zu verteidigen
– starkes „Recht haben“ wollen
– starkes Rationalisieren und Intellektualisieren
– innere Kontraktion, Rückzug, Taubheit
– Ärger, Aggression
– Festhalten an Meinungen und Gewohnheiten

Wir alle fühlen uns natürlicherweise zu der einen oder anderen Ansicht, Person oder Gruppe mehr zugehörig als zu einer anderen, angefangen von unserer Ursprungsfamilie. Wir haben unterschiedliche Meinungen und Einstellungen und vertreten unterschiedliche Perspektiven; und genau das macht die Welt zu einem bunten und schönen Ort.

Wenn diese „Besonderheit“, sei es Individuell oder in Form von Gruppenidentität, allerdings zum Maßstab der ultimativen Wahrheit, Sicherheit und Zuflucht wird und dadurch andere Gruppen und Meinungen verachtet, bekämpft und abgewertet werden und keine Verbindung mehr besteht zu der zugrundeliegenden Einheit, wird es destruktiv.
Die Menschheitsgeschichte ist ein Beispiel für den zerstörerischen Effekt auf kollektiver Ebene durch den Wahn von Ideologien und Gruppenidentitäten.

Yoga ist mehr als persönliche Wellness und Stressreduzierung

Yoga ist in seinem Kern nicht nur eine Praxis des persönlichen Wohlbefindens und des „Wohlfühlens“, wie wichtig das auch sein mag, sondern wir tragen im Idealfall dazu bei, die Welt um uns herum durch unser Beispiel positiv zu beeinflussen und zu verändern – eben dadurch, weil wir tief erkennen, dass wir nicht von ihr getrennt sind.

In diesem Licht gesehen ist es unmöglich, eine echte positive Kraft zu erzeugen, ohne zuerst diese vereinigende Ebene in uns selbst zu entdecken, was bedeutet, den Griff des Ego und seiner vielen Identifikationen zu lockern.

Dies kann ein unangenehmer und heftiger Prozess sein,  schließlich müssen wir das gesamte Spektrum dessen, was Leben bedeutet, von Schwarz bis Weiss, in uns selbst erfahren und fühlen und uns auf unsere eigene Verletzlichkeit einlassen.

Wie die aktuellen Diskussionen z.B. über Rassismus zeigen ist dies ein wichtiges Thema, denn solange wir nicht selbst in diesem Grund der Einheit verankert sind, oder zumindest Schritte in diese Richtung machen, und nicht durch die Unterschiede und äußeren Manifestationen hindurch das Erkennen was uns alle verbindet, werden wir immer von einem Ort der eigenen inneren Fragmentierung und Spaltung agieren beziehungsweise reagieren.

Beobachten lernen: Meditation

Die Praxis der Meditation kann ein Werkzeug werden, um innere Identifikationen zu erkennen. Wir lernen durch die Lenkung der Achtsamkeit nach Innen unsere Mechanismen, Gedanken und Emotionen zu beobachten, ohne sofort zu reagieren.
Wir schaffen einen inneren Raum der Offenheit in dem alle Bewegungen vorurteilsfrei anerkannt und gesehen werden. Ein erster Geschmack von Freiheit entsteht, wenn wir erkennen, dass wir nicht allen Gedanken und Emotionen ausgeliefert sind, sondern sie in einem Feld des Gewahrseins ziehen lassen können.
Die Vermittlung von Meditation sollte eines unserer wichtigsten Projekte auf gesellschaftlicher Ebene werden, besonders in Schulen, Jugendeinrichtungen und sozialen Brennpunkten.

Dieses Verbunden sein, jenseits von allen Grenzen zu erkennen und daraus eine gelebte Realität werden zu lassen ist auch kein Luxus, sondern vielleicht eine Frage des Überlebens. Es ist schlussendlich eines der großen Ziele des Yoga mit dem Potenzial unsere Werte, Ziele und Sichtweisen auf privater, aber auch gesellschaftlicher, ökonomischer und politischer Ebene grundlegend und positiv zu verändern. Wenn wir die Erde zu einem besseren, bewussteren Ort machen wollen müssen wir mit uns selbst anfangen, Schritt für Schritt.

Wir erfahren uns dann als Teil des großen, holistischen und magischen Gewebes der Natur, verbunden mit jedem Menschen, den Tieren, Pflanzen, der Erde und dem Himmel, wo alles miteinander in lebendiger Beziehung steht, und alles seinen Platz hat

Das bedeutet jedoch nicht das wir passiv alles akzeptieren und zulassen. Im Gegenteil, erst aus der gefühlten ganzheitlichen Verbindung heraus erkennen wir sehr genau die Unterschiede. Wir sehen was diesem Gewebe guttut und positive Impulse gibt und was nicht und können aus diesem direkten erkennen heraus agieren.
So stellen wir unsere ganz individuellen und einzigartigen Talente und Fähigkeiten in den Dienst dieses größeren Gewebes dessen wir Teil sind,

Die individuelle Welle erkennt sich selbst im Ozean wieder.
Unser Herz kennt das Geheimnis.

“When I was the stream, when I was the
forest, when I was still the field,
when I was every hoof, foot,
fin and wing, when I
was the sky
itself

No one ever asked me did I have a purpose, no one ever
wondered was there anything I might need,
For there was nothing
I could not
love”

Meister Eckhart

Lokah Samastah Sukhino Bhavantu
Om Namah Shivaya

much Love

Ralf Schultz

 

 

Yoga in the black forest

Yoga in the black forest

A day of yoga in the Black forest

more than just a day of stretching in the open air

🧘‍♀️🌸🧘‍♂️

The clouds parted to just the perfect degree that enabled 10 of us to enjoy a day of togetherness and yoga outdoors, whilst sensibly bumping elbows in lieu of hugs.

Ralf led an intensive extensive practice in the morning, drawing together elements of asana, pranayama, meditation, and sacred sound.

I was cooking and chanting in the kitchen and was happy to notice the increasing glow and upliftment in everyones faces as they emerged from the practice.

After our hearty meal of Dhal, coconut, tofu & veggie curry, we had a walk up the hillside overlooking the valley. It started off in excited chattering but we all then agreed that we might miss it all if we continue to talk and talk, so entered into a comfortable silence, proceeding up to the top through the forest. Immediately as if in celebration of our silence, the birds sang louder and louder, and the wind and sunlight rustled encouragingly. 🐦

The afternoon began with a tiny piece of cake each ( as more yoga asanas were to come!) and a short but profound group consideration on the power of yoga to alleviate our daily tensions.

We considered the issues of physical pain, as well as mental stressors that many of us experience, and that some of us have discovered ways other than yoga asanas like flowing water, running and even jumping up and down on a trampoline… to bring us back to the present moment.

Ralf shared beautifully his experiences where opening up also to a sense of community outside of individual yoga practice; being supported and supporting others on the journey can help to bring the inner work to life and a new meaning and depth.

🌷

And what is this inner work? and why don’t we all just find a lasting sense inner peace by sitting in a river or sharing our problems with our friends
The meaning of yoga- (roughly translated as ‘union’) – feels to me like a deep process of integration through introspection. Body, mind, emotions which are not separate from the world that we live in. So it needs a different approach, a different space to be able to access our inner dimension.

Asanas (physical movements), and a time of dedication and discipline give us strength and courage as well as a healthy system which is in needed when we start to observe our deep rooted tensions and knots.

One participant shared that she has witnessed the direct impact of high mental stress on shutting down her immune system. And perhaps many of us experienced that ourselves too.

And when we start to look into our own shadows, it can feel intense and lonely – hence through the ages – a sangha or spiritual communities have come into being to support this process. Or, just as in our sharing, the feeling of sitting with friends who listen with a non-judgmental mind and an open heart.

Its not a case of spilling out our emotions and burdening each other, but more the cultivation of seeing one another through our layers, and connecting on a heart level with one another despite our quirks and baggage…

To be able to hold one another in a space of love, understanding and conviction that they are more than the sum of emotions standing there is a the work of deep compassion.

🌸

We entered the final part of the afternoon – first by chanting a mantra of remembrance and longing. Longing to know and touch the mystery of the heart which lies beyond the grips of our mind.

A meditative yin yoga session, and Om meditation left us all feeling uplifted, connected and enriched but the whole day together.

And THEN we ate a proper piece of cake each 

Thanks to all who participated at that day.

Love Daisy
🌿🙏💗

There are just a few places remaining for the next yoga day in Gutach – on July 18th so please email info@somayoga-freiburg.de if you would like to join us.

More details on the website somayoga-freiburg.de/workshops.

There are also a just few more mats left as we reopen, starting with yin yoga with Christina. You can book the remaining classes via www.somayoga-freiburg.de/kurse-info.

If you want to explore more with us how you can deepen your inner connect through yoga, meditation and Ayurveda, then do email us…

JUNE: STORMY MONTH OF ECLIPSES AHEAD

JUNE: STORMY MONTH OF ECLIPSES AHEAD

A few days ago, a friend asked me what actually helps me the most to sail through turbulent times and integrate the inevitable changes that the awakening process brings about. An interesting question. There are of course many things that help me: being rooted in proper spiritual knowledge, the guidance of my teacher and trusting the working of grace; but what always helps me, no matter what is going on, is the ancient wisdom of Vedic Astrology and Ayurveda. These holistic systems are intimately connected to the integral yogic path and provide maps for the unfolding of the great potential we bring into this life – in alignment and harmony with the forces of Nature.  

Vedic astrology, Jyotish in Sanskrit, is the Science of light. It is a way to inner knowledge, healing, and ultimately Self-realization. The art of connecting healing and astrology can be found in all great ancient cultures and has always been in service of keeping human life in harmony with the cosmos. Everything is intimately interconnected. Following the planetary transits in the sky reveals the movement of archetypal powers within our own psyche. We can explore that for ourselves and observe how the greater movements of Nature affect how we feel emotionally and energetically. Studying our astrological birth chart and being aware of the planetary transits can support us greatly to navigate the ups and downs of life skilfully. 

This month of June is considered to be a volatile month, as 3 powerful eclipses are ahead of us. Eclipses happen when either the light of the Sun or the Moon is veiled. The Sun in Vedic astrology represents the self and our personality, the Moon represents the mind. When the moon nodes Rahu and Ketu eclipse these luminaries, and swallow the light for a period of time, they immediately affect the way we perceive, feel and think. There will be a full moon and lunar eclipse on Friday, June 5th in the constellation (nakshatra) of Jyestha, the water sign of Scorpio. On the Summer Solstice, June 21st, there will be a solar eclipse in the constellation of Mrigashirsha, the air sign of Gemini. And on July 5th, there will be another lunar eclipse in the constellation of Purva Ashada, in the fire sign of Sagittarius. How we will experience the eclipse energies depends on the areas of our birth chart that are affected the most. 

Eclipses usually bring some form of unexpected change and transformation. Anything we start during these times can turn out strangely and we also may regret when we impulsively end something. Things may not be as they seem. You may be wondering why energies feel stuck. Perhaps you’re even doubting yourself or feeling frustrated around a certain area in your life. But we can use this time as an opportunity to pause, turn within and open to new perspectives. We can remember to be patient, invite change and consider readjustments in certain areas of our life. And when things don’t unfold as planned, we can respond in an Aikido-style manner and become creative with what we have. 

During eclipses, it’s best to stay indoors, eat lightly, rest and take it easy. Watching these phenomena outside should be avoided, to not expose ourselves to these energies. Travel, being in crowds, starting something new is also not recommended during that time. But for yogis, eclipses can be doorways. They offer the possibility to catch glimpses into areas that are usually hidden within consciousness. Spiritual practices during the time of an eclipse – meditation, prayer or mantra chanting – have powerful effects. When we tune in and align with these energies, there can be beautiful revelations and insights that easily emerge from the depth. 

May we sail through this period with vigilance and curiosity, and trust the unfolding! 

With love and light,

Sundari Ma

Image: Wiltrud Doerk, thunderstorm captured in Corsica

The Conspiracy of the Mind

The Conspiracy of the Mind

The conspiracy of the mind
How the mind creates our world: A yogic perspective

Ralf Schultz

In times of crises the urge to find out the reasons behind the current situation produces an almost frivolous joy in suspecting there must be a form of conspiracy behind it all.
And actually i think that is quite right.

There are many hidden agendas, desires and interests operating behind the scenes on many levels which are not seen on the surface.
This is how the world functions, and this is exactly how the mind functions…in every one of us. Our deep thoughts, motivations, fears, hopes and ambitions remain largely hidden.
From the yogic view the world is a manifestation of our deep convictions, ideas, opinions, values and choices which have their roots in the mind.
The mind here in his collective aspect which creates and upholds manifest reality.
But of course, the collective mind is composed of many individual minds and here we have the opportunity to start the inquiry. Everybody can do that. In ourselves.

And the first point to consider could be:

* Maybe it is of great importance to find out with what ideas we feed our mind
   and as a consequence to clearly see what we carry in our minds.
* maybe it is also important to become aware of the effect ideas and theories and outer impressions
   create in us.
Maybe that is fundamentally even more important than to find some “truth” in the outward sense.

Although current conspiracy theories can be quite educating, stimulating, enlightening even, and at times entertaining, however, they almost always drag us down and result in propagating and feeding our “lower tendencies”, mostly fear, resentment and an overall strengthening of the egoic self.

The features that conspiracy theories seem to have are:

– they are based on something that sounds reasonable and convincing, as it could be possible.   
   (and who knows, maybe they are…) and we suddenly see evidence everywhere.
– you can’t really prove them (or disprove for that matter…)
– something or somebody is there to harm us and we are the victim.
– they activate deep inner feelings of suspense, doubt, mistrust and also perhaps resentment.

The working of the mind

The mind in its general setting is not always effective at finding out “how things really are“ whilst there is a strong identification and psychological need.
In this condition we tend to use our outer involvement and conviction to strengthen separation and unwholesome mental patterns through the handy projection of our own inner stuff.
We will always stay on very shaky ground if we make the opinions and stories of the conditioned mind to the base from where we operate.
That said, it is also true that some narrative is somehow needed in order to function as human beings, at least to some extent. It seems to be the case that narratives can cause damage to ourselves and others – when born out of a psychological need – while other such patterns may lead us towards clarity, understanding and love.
The latter is only possible if we begin to loosen the grip of the conditioned mind and tap into what the yogis call the “unconditioned mind”.

Primarily uncovering the working and mechanics of the mind is absolutely essential if we want to know ourselves and how the „world“ is, because on a fundamental level there is no difference.
One could even say: the world is as you see it…or as your mind is seeing it.

The 3 Minds
The outer mind (called Manas in yogic terms) is the reason the world is always as we see it. Or better, how we have unconsciously at some point chosen to see it. And if we get stuck in that we are bound and restricted.
On the level of Manas, each moment the mind interprets incoming sensory impressions, filters and translates it according to the accumulated storage in the unconscious and presents us with a coherent picture of the „world“, well, at least a ‘special’ version of it based on the already known, so that we feel on safe ground. We never really “know” how the world really is but experience it as a kind of interpretation. Manas works mainly in two categories:
like and dislike or classically stated as attraction and repulsion.

Of course this mechanism is somehow needed on a daily basis. As human beings we deep inside know that we are also very vulnerable and the unknown is always there waiting. And potentially in the unknown is chaos, danger and threat…

And perhaps we have a sense of a certain inevitability that we will have to experience at one point or another in our personal lives:
accidents, sickness, old age, breaking of relationships, ultimately death.
So, an extremely fast reaction is needed to find out if there is a possibility of danger.
The mind one could say functions here as a bastion against possible threat and disaster. On a daily basis mainly through seeking security, comfort and pleasure and avoiding the unpleasant

The Inner mind (Buddhi)
The higher rational function, the higher cognitive abilities of the mind is the intellect which translates the interpretation into abstract categories of judgement, moral values, justifications, strategies, theories, complex opinions and explanations and hierarchies. Buddhi can bind or attach us even more to the story the mind creates or it can function as a means for liberation through its ability to see through and the power of true intelligence e.g. discrimination between the transient and the essence.

Bondage and suffering occur when we are identified with the mind to such an extent that he becomes the ruler of our lives.
Or, to say it differently: there is no space in us. No heart, no participation, no softness and compassion, no surrender, no feeling of togetherness.
We experience ourselves as fundamentally separate from “others” and life in general.
We believe everything we think and feel and have strict opinions of how things are or should be.
This is torture. This is a ruthless dictator in our head which can be projected outwards or to ourselves…
Or to say it again differently: we are so afraid of the unknown that we cling desperately to that what our minds offer: A safe haven of explanations and ideas about us and the world…however strange.

Freedom – the unconditioned mind
Freedom comes into the picture when space occurs, space which is essentially empty and unconditioned as such and which is said to be the nature of the mind.
Sinking back in its own emptiness, vastness and silence the mind becomes an instrument again.
Useful but not the ultimate ruler.

How to do that? Here are just some ideas from Yoga and Ayurveda

1. Activation of the observer through contemplation, introspection and Meditation.
We actually really can observe our thoughts, feelings, opinions, emotions.
This is the way we start to create space within.
We will soon find out that the mind operates fundamentally always and on default as a big conspiracy theory itself.
It is a kind of organic computer who follows certain rules and algorithms.
The same old ideas, feelings, emotions, clouded in the old patterns of belief and assumptions with no real base at all. Just thoughts…
At the same time we see the creative power of the mind: it can create heaven or hell and can potentially believe anything.

2. Developing awareness for sensory input
the mind needs proper digestible intake for a balanced functioning. Positive and
wholesome stimulation on all levels through right food, reading, watching, listening, company and rest is essential. Overall negativ input, too much noise, too much violence through movies and mass media, general overstimulation is best avoided. Intake and reconnection to Nature, fresh air, positive thoughts and uplifting company is promoting balance and joy in life.

3. Coming back to feeling
we begin to give more attention to the underlying emotion, feeling and energetics than the thoughts itself.

4. Learning to live with uncertainty

This means slowly allowing ourselves to rest in the unknown, without the need of “knowing”.

5. Self-Acceptance
A gradual cultivation of learning to acknowledge and accept ourselves, our fears, feelings of guilt, feelings of not being good enough, our anger… or whatever we carry in us.
this needs of course some honesty, to really see, ok, “this is how I feel, this is how I am!”

6. Nothing is permanent.
Contemplate and begin to accept and realize on an experiential (non-intellectual) level that everything will change and ultimately has to die.

7. Life is one and we are that
We realize that everything is connected and something greater (you can call it Life) than our personality moves us and lives through us, as us.

Ok, dears, this is not meant to deny the need for change or to see the unsustainable outer life and society we created. G5, Monsanto, industrial agriculture, the destructive power of big corporations, the exploitation of nature and the endless greed for more…all that is there.
But one can see that even more clearly when we first reconcile and accept ourselves and the outer world, as one!
If we see that we may become more careful about the choices we make, which products we buy, which values we follow, which life we want to live.
We may get interested in organic farming, Yoga, Ayurveda, vegetarian diet, meeting people who are interested in supporting friendship, tolerance and love, traveling more with the bicycle, creating sustainable business ideas…this is very individual and each one of us has to create his own expression which will inspire and affect friends, people, communities, towns, states, and the world…there is no separation

And some of us may have to uncover the mechanics and workings of the “bad guys” out there. If that is your calling, go ahead. Inform us, open our eyes with the “story behind the story”. If our inner eyes are open this will not distract us or feed our alienation but fuel our determination and desire for freedom and truth – and this is perhaps the best way to care for the earth and one another.

Om Namah Shivaya!
Lokah Samastah Sukhino Bhavantu!

Elderflowers

Elderflowers

The fresh smell of elderflowers is simply wonderful. If you have not enjoyed elderflower tea before, you will rediscover your love for this incredible healing plant. The aroma is like wet dew and has a charming sweet fragrance. Once you sip it, things slow down and you feel embraced by tranquility. The flowers are great for relieving stress and one of the best natural remedies for flu and viral infections. In pagan traditions, the elderberry is associated with the Great Goddess, who brings forth all life, protects it and reabsorbs it. Every old farmhouse in Germany had its own elberberry bush nearby which warded off any negativity and was not allowed to be cut down. Elderberries are in full bloom here at the moment and I’m bringing in my harvest for the coming year. Maybe you are inspired to do so too. Please let me know 🙌🏼

Love Sundari Ma

Ayurvedische Rezepte

Elderflowers

Elderflowers

The fresh smell of elderflowers is simply wonderful. If you have not enjoyed elderflower tea before, you will rediscover your love for this incredible healing plant. The aroma is like wet dew and has a charming sweet fragrance. Once you sip it, things slow down and...

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