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10 Zeichen, dass du bereit bist fĂŒr ein Yoga Teacher Training

10 Zeichen, dass du bereit bist fĂŒr ein Yoga Teacher Training

Du liebst Yoga und denkst immer wieder darĂŒber nach eine Yogalehrer*innen Ausbildung zu machen, hast aber Zweifel oder Bedenken, ob du bereit dafĂŒr bist? Ganz ehrlich, in den meisten FĂ€llen lautet die Antwort darauf: ja, du bist bereit. Ok, das ist natĂŒrlich keine ausreichende KlĂ€rung oder befriedigende Antwort. Hier habe ich versucht etwas ausfĂŒhrlicher das Thema zu adressieren. Inklusive Tipps wie du das passende Teacher Training fĂŒr dich findest:

1. Yoga ist jetzt schon wichtiger Bestandteil deines Lebens und Alltags

Du machst schon lange Yoga und es ist unverzichtbarer Bestandteil deines Alltags. Es gibt dir Halt, Zentrierung und Verbindung. Du spĂŒrst eine tiefe Leidenschaft fĂŒr Yoga, es hat dir ĂŒber schwierige Zeiten geholfen und du hast die transformative Kraft der Praxis selbst erfahren und spĂŒrst den Wunsch es weiterzugeben. Oder du bist einfach hochmotiviert und neugierig deine Praxis und dein Wissen auf das nĂ€chste Level zu heben und noch mehr in den Alltag zu integrieren. Egal ob du es machst, um danach kompetent zu unterrichten oder einfach nur fĂŒr dich, eine Ausbildung ist jetzt der logische nĂ€chste Schritt.

2. du willst dich weiterentwickeln

Du machst jede Woche dein Yoga, warst auf Retreats, hast Workshops gemacht, aber irgendwie reicht es dir nicht. Oder die Wirkung ist nicht nachhaltig, du bist auf einem Plateau angekommen und stagnierst. Yoga-Ausbildungen bieten die Möglichkeit viele Fortschritte in den Asanas zu etablieren aber fördern auch auf allen Ebenen, von der physischen bis zure spirituellen, die persönliche Entwicklung. Wenn du danach strebst, nicht nur körperlich, sondern auch innerlich zu wachsen bist du richtig. In unserer heutigen Zeit ist ein Teacher Training die beste Möglichkeit Yoga in Praxis und Theorie zu vertiefen. Eine Ausbildung schafft den Container und die Struktur innere Blockaden zu ĂŒberwinden und ermöglicht dir, auf allen Ebenen zu lernen und zu wachsen. TĂ€gliche Yogapraxis, Pranayama, Meditation, Auseinandersetzung mit philosophischen Themen und Selbsterforschung unterstützen dich darin, deine innere Kraft, Energie und Liebe in deinen Yoga-Unterricht, dein Leben und in die Welt fließen zu lassen.

3. du glaubst, du bist noch nicht so weit, nicht gut genug, bist zu unflexibel und kannst immer noch keinen Kopfstand


Das höre ich immer wieder und ist ein weitverbreitetes MissverstÀndnis.

Du spĂŒrst in dir den Wunsch Yoga zu vertiefen aber du denkst, du musst enorm flexibel sein, eins A im Kopfstand stehen und schon halb erleuchtet tĂ€glich stundenlang meditieren, bevor eine Ausbildung in Frage kommt. Das sind unkorrekte Annahmen. Du kommst, wie du bist: Deine Bereitschaft dich unperfekt und verletzlich zu zeigen ist Voraussetzung fĂŒr jede VerĂ€nderung – ich wĂŒrde fast sagen: es ist Voraussetzung fĂŒr jeden authentischen Yogalehrer.
Alles in allem: Yogalehrer sind Menschen wie du und ich, aber interessiert sich zu erforschen und zu verbessern. Deshalb lass dich von fehlender FlexibilitÀt, unstetem Geist oder fehlendem Wissen nicht aufhalten. Das sind alles Themen, die wir in einer Ausbildung adressieren.

4. Wunsch nach unterstĂŒtzender Gemeinschaft

Du hast genug davon allein vor dich hin zu yogieren und dich auch noch dafĂŒr zu rechtfertigen, weil dein Umfeld deine Yogaleidenschaft nicht versteht oder verstehen will. Manchmal fĂŒhlst du dich fast schon als Außenseiter, weil du Werte und Ziele hast, die du im Umfeld oder in der Gesellschaft nicht widergespiegelt siehst.
Ein Teacher Training bietet ein unterstĂŒtzendes Netzwerk und ist der ideale Ort, um Gleichgesinnte zu treffen und UnterstĂŒtzung zu finden.

5. Der Honeymoon mit Yoga ist vorĂŒber – aber das macht dir nichts

die Honeymoon Phase mit dem Yoga ist schon vergangen, aber du bleibst dabei, weil du mehr suchst als nur WohlfĂŒhlen. Du willst dein ganzes Potential ausschöpfen. Das ist wie in einer Beziehung. Zuerst schwebt man auf Wolke sieben und denkt alles ist perfekt, aber so langsam landet man und die eigentliche (Beziehungs-) Arbeit beginnt. Soll heißen: dir ist bewusst das es nicht nur um ein „gut fĂŒhlen“ geht; eine Ausbildung sind keine Yogaferien, sondern du wirst ermutigt Themen anzuschauen, Sichtweisen zu erweitern und innere Grenzen zu transzendieren. Du bist bereit an dir zu arbeiten und bringst die nötige Bereitschaft und Offenheit mit.

6. Du suchst ein besseres VerstÀndnis der Philosophie und SpiritualitÀt

Du bist nicht nur an einer Vertiefung der Praktiken und Techniken interessiert, sondern willst mehr ĂŒber den Background von Yoga und Ayurveda verstehen. Dich interessieren die Philosophie und die spirituellen Konzepte und du willst mehr ĂŒber die Schriften, wie die Yoga Sutren erfahren. Du hast erkannt, dass Sichtweisen und Einstellungen unsere praktische Lebenserfahrung bestimmen und dass die Yoga-Philosophie helfen kann, neue Perspektiven – und Lebensmodelle – zuzulassen.

Yogaausbildungen erfordern FlexibilitĂ€t, nicht nur körperlich, sondern auch im Denken. Wenn du bereit bist, dich auf neue Ideen und AnsĂ€tze einzulassen und wissen willst, wie du dein Leben mit yogischer SpiritualitĂ€t neu beleben kannst, ist das ein gutes Zeichen fĂŒr deine Eignung.

7. Du bist in einem Wendepunkt und willst dein Leben neu ausrichten und Àndern

Eine Ausbildung kann nicht nur dein VerstĂ€ndnis von Yoga vertiefen, sondern auch eine lebensverĂ€ndernde Reise sein. Und ehrlich: das sollte Yoga sowieso sein. Eine Reise zu mehr Gesundheit, Klarheit, einem offenen Herz und inneren Frieden. Du erkennst klar, dass die einzige Person, die sich verĂ€ndern sollte, kann und will, du selbst bist. Schritt fĂŒr Schritt lĂ€sst du alte und negative Gewohnheiten hinter dir und ĂŒberrascht dich vielleicht selbst, was da an neuer Inspiration zum Vorschein kommt. Wenn du dich in einer Art Krise, Sackgasse oder Talsohle befindest, kann eine Yogaausbildung die Kraft fĂŒr einen grundlegenden Richtungswechsel aktivieren. Das ist das Feedback vieler vergangener Teilnehmer, und so war es auch fĂŒr mich. Ich war in einer Krise, wollte (und konnte) nicht mehr so weitermachen wie bisher, und meine erste Yogaausbildung war eine unglaublich wichtige UnterstĂŒtzung das Leben positiv und nachhaltig zu verĂ€ndern.

8. Verantwortung fĂŒr deine eigene Gesundheit

Yoga-Ausbildungen lehren nicht nur, wie man Yoga unterrichtet, sondern auch, wie man die eigene Gesundheit und einen harmonischen Lebensstil pflegt. Vor allem wenn noch Ayurveda gelehrt wird (wie bei uns ;). Wenn du wieder auf natĂŒrliche und ganzheitliche Art Verantwortung fĂŒr dein Wohlbefinden ĂŒbernehmen möchtest, und Fitness und VitalitĂ€t steigern willst, ist eine Ausbildung eine gute Wahl.

9. Irgendwie machst du es schon


. das unterrichten.
Kollegen, Freunde oder Bekannte fragen dich immer mal wieder nach Tipps oder ob du ihnen nicht ein paar „YogaĂŒbungen“ zeigen kannst. Du bist fĂŒr sie eh der Yogafuzzi 😉 Es fĂ€llt dir leicht, macht Spaß und fĂŒhlt sich natĂŒrlich an. Der Wunsch, anderen zu helfen und sie auf ihrem Weg zur Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten, ist ein wesentlicher Aspekt des Yogalehrer*innen seins. Wenn du Freude daran hast, anderen zu dienen, könnte eine Ausbildung deine Berufung sein. Du lernst professionell Stunden und Übungsreihen zu erstellen und die richtige Methodik und Didaktik des Unterrichts. Der Wunsch, Wissen zu teilen und andere zu inspirieren, ist entscheidend fĂŒr angehende Yogalehrer*innen. Und wer weiss, vielleicht ist der Yogaunterricht bald dein zweites Standbein oder du inspirierst in deinem Arbeitsumfeld deine Kollegen und du leitest eine kleine Yogagruppe, oder du gehst auf Reisen und unterrichtest in tropischen Resorts, oder oder oder
die Möglichkeiten sind groß.

10. Eine tiefe innere Sehnsucht und inneres GefĂŒhl:

Manchmal ist es einfach ein inneres GefĂŒhl, dass es an der Zeit ist, den nĂ€chsten Schritt auf dem Yogaweg zu gehen. Du weisst vielleicht gar nicht genau warum, aber etwas in dir sehnt sich danach, es ist die leise Stimme, die dir zuflĂŒstert, das im Yoga etwas auf dich wartet. Du spĂŒrst, es ist eine Chance dich selbst zu entdecken und dein Licht zum Strahlen zu bringen: zum Wohle aller. FĂŒr mehr Gesundheit, MitgefĂŒhl, Freude und Frieden in dir und der Welt. Vertraue auf deine Intuition und wenn du spĂŒrst, dass die Zeit reif ist
go for the Yogi (R)Evolution

just do it!

Diese Punkte sind natĂŒrlich bei weitem nicht erschöpfend, aber ich hoffe es hat ein bisschen geholfen. NatĂŒrlich mĂŒssen Zeit und die LebensumstĂ€nde fĂŒr dich passen. Aber genauso wichtig: pass auf, dass du fehlende Zeit oder Energie nicht als Entschuldigung nimmst, um nötige VerĂ€nderungen aufzuschieben. Die beste Zeit ist immer jetzt!

Om Namah Shivaya!!

Epilog:

Wie findest du den richtigen Ort und das passende Format?

Es gibt mittlerweile eine unĂŒberschaubare Anzahl und Vielfalt von Yogaausbildungen.
Es ist nicht egal wo du sie machst.
Es gibt viele Yogastile, Schulen und Lehrer*. Suche dir einen aus der zu dir und deinem Körper passt, dir guttut und dich gleichzeitig angemessen herasusfordert. Probiere verschiedene Schulen / Lehrer aus. Viele bieten Probestunden oder Infoveranstaltungen an. Und wenn möglich, schau nicht nur nach den Kosten. Es gibt auch viele unterschiedliche Formate. 200 Stunden haben sich mittlerweile als Grundausbildung etabliert. Danach kannst du, theoretisch, schon vollwertig unterrichten. Manche bieten Crashkurse in zwei drei oder vier Wochen an. Das Problem ist, das eine Integrations- und Verarbeitungsszeit fehlt. Das ist einer der GrĂŒnde, warum wir die 200 Stunden in einem Jahr machen.  Es hat sich bewĂ€hrt, um langsam hineinzuwachsen. Egal wie, du solltest dich an dem Ort der Ausbildung wohlfĂŒhlen, der Vibe sollte passen und vor allem die Beziehung zum Lehrer sollte stimmen. Yoga lebt nicht nur von Praktiken, Techniken und philosophischen Konzepten.

Transformation durch Beziehung

Das wahrhaft transformative Potenzial des Yoga entsteht durch die direkte SchĂŒler / Lehrer Beziehung. Es ist eine energetische und manchmal fast schon magische Übertragung jenseits von Worten und Konzepten.
Herz zu Herz. Und das funktioniert am intensivsten und besten vor Ort, von Angesicht zu Angesicht. Deshalb bin ich auch kein Fan von reinen online Ausbildungen. Der direkte Kontakt in einem Raum mit wirklichen Menschen lÀsst sich nicht ersetzen.

Oft ist die richtige Wahl der Ort, wo du eh schon Yoga praktizierst. Aber falls deine Schule oder dein Lehrer keine Ausbildung anbieten, höre dich um. Vielleicht haben Freunde oder Bekannte einen Tipp. Spreche mit Absolventen vergangener Ausbildungen, gehe in die Stunden und probiere aus. Erforsche wie du dich fĂŒhlst im Ausbildungsort und bei den jeweiligen Lehrer*innen.

Gute Zeichen meiner Meinung nach (und wirklich meiner Meinung nach),

  • Lehrer und SchĂŒler der Ausbildungsschule sind im Hier und Jetzt verankert, bodenstĂ€ndig ohne allzu viel esoterische TraumtĂ€nzerei
  • die tieferen Aspekte des Yoga wie Meditation und Philosophie werden authentisch vermittelt.
  • Yoga wird nicht nur als Körperarbeit verstanden, sondern ebenso als ein Innerer Weg der Selbstverwirklichung und „way of life“ jenseits der Matte
  • es herrscht eine ernsthafte, engagierte und doch freudvolle und herzliche AtmosphĂ€re die erhebend, inspirierend und beflĂŒgelnd wirkt
  • du fĂŒhlst dich willkommen und gesehen

ein paar nicht so gute Zeichen (meiner Meinung nach):

  • depressive, freud-und humorlose Stimmung
  • allzu strenge, und asketische Lehrer*innen
  • anonyme und sterile „Abfertigung“.
  • Du fĂŒhlst dich nicht gesehen und beklemmt.
  • menschliche und emphatische Inkompetenz der Lehrer*innen
  • zuviel „Heiligkeit, zuwenig Wahrhaftigkeit
  • unĂ€sthetischer, schmutziger oder vernachlĂ€ssigter Yogaraum
  • despotische und herrische Sprache und Verhalten
Aller Anfang ist wunderbar: der Start unserer Lehrerausbildung 2020

Aller Anfang ist wunderbar: der Start unserer Lehrerausbildung 2020

Wir hatten einen wunderbaren Beginn unserer Lehrerausbildung 2020 mit einer bunten, großen Gruppe von 19 Teilnehmern. Jede Ausbildung ist eine gemeinsame spannende Reise in dem die Teilnehmer (und die Ausbildungsleiter) viel lernen, Herausforderungen meistern und viel Spaß haben!

Um gut und verantwortungsvoll Yoga unterrichten zu können ist eine solide Vermittlung der Methoden und der technischen Grundlagen wie Unterrichtsgestaltung, Didaktik, Sequenzierung, Alignment etc wichtig, aber Yoga ist immer auch eine innere Entdeckungsreise der Selbsterforschung, des Erkennens und der Integration.

Einmal wurde ich gefragt, was fĂŒr mich an den Ausbildungen am schönsten ist. Das ist schwer mit einem Wort zu sagen, es ist vieles, aber es hat vielleicht einfach mit der Möglichkeit des Teilens zu tun bzw damit, einen Raum der Beziehung und Offenheit zu schaffen, in dem sich jeder entdecken und – manchmal begleitet durch TrĂ€nen – langsam neu annehmen kann…

Das sind Momente von Wahrhaftigkeit und BerĂŒhrbarkeit, die etwas in uns öffnen und die Möglichkeit erahnen lassen, wovon wohl u.a. die Yogis sprechen: Wir sind nicht alleine! Wier sind alle in etwas GrĂ¶ĂŸeres eingebunden und das Leben ist unergrĂŒndlich, faszinierend und magisch!

Love,
Ralf Schultz

EXPANDING JOY: SELF-HEALING WITH AYURVEDA

EXPANDING JOY: SELF-HEALING WITH AYURVEDA

Vor kurzem bin ich von einer ayurvedischen Reinigungskur zurĂŒckgekehrt. Eine Panchakarma Kur wird auch als die “Intelligenz des Ayurveda” bezeichnet, da sie unsere SelbstheilungskrĂ€fte aktiviert und potentiell krankmachenden Faktoren (doshas) den NĂ€hrboden entzieht. WĂ€hrend der Ölmassagen haben neben mir exotische KrĂ€uter geköchelt, und es war sehr berĂŒhrend, diese Medizin in den HĂ€nden zu halten, wĂ€hrend der Arzt ein vedisches Mantra gesungen hat. Die Kraft des Rituals und der Intention wurden mir sehr bewusst.

Ayurveda in Verbindung mit dem inneren Weg von Yoga besitzt eine enorme, wenn nicht magische FĂ€higkeit, uns mit der Kraft von ErfĂŒllung und purer Freude zu verbinden – dem tiefsten Grund von Bewusstsein. Ayurveda lehrt uns, unsere individuelle, physische Konstitution zu verstehen und liebevoll zu akzeptieren, was wir nicht verĂ€ndern können. Eine transformative Meditations-Praxis hingegen trĂ€gt uns in die Weiten des inneren Himmels und öffnet uns fĂŒr die Transformation unser Limitierungen. Beide Wege verbinden uns mit den KrĂ€ften der Natur sowie mit der Kraft, die alles Leben hervorbringt, die Raum und Zeit transzendiert. Damit solch eine transformative Praxis FrĂŒchte tragen kann, mĂŒssen wir mit den universellen KrĂ€ften in und um uns herum in tiefere Beziehung treten und lernen, mit ihnen zu arbeiten. Dies ist der SchlĂŒssel zur inneren Alchemie. Das Wissen um das Wirken der fĂŒnf großen Elemente (maha bhutas) ist somit die Basis fĂŒr innere Selbsterforschung. Ayurveda als “das Wissen vom Leben” war aus diesem Grunde schon immer eng verwoben mit der inneren Praxis von Yoga.

In diesem FrĂŒhjahr bieten wir viele Möglichkeiten, sich selbst durch Yoga und Ayurveda tiefer zu erforschen, um das eigene Potential von Heilung und Lebensfreude freizulegen. Es gibt einen Vortrag auf Spendenbasis und wir freuen uns, von April bis Juni wieder unsere beliebte Ayurveda Basis Ausbildung anzubieten. Im April findet dann das erste Mal der 5-tĂ€gige Retreat “Nectar & Beauty” in Mallorca statt, welches ich gemeinsam mit der ayurvedischen Köchin Amrita Ma Devi anbiete – nach der begeisterten Resonanz auf unsere Ayurvedic Cooking Wochenenden in Freiburg. Mehr dazu, und weitere Infos in unserem Newsletter

🙂

Much Love to all,

Om Namah Shivaya

Sundari Ma, mit Ralf Schultz & Soma Yoga Team

Ayurvedische Rezepte

Elderflowers

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The fresh smell of elderflowers is simply wonderful. If you have not enjoyed elderflower tea before, you will rediscover your love for this incredible healing plant. The aroma is like wet dew and has a charming sweet fragrance. Once you sip it, things slow down and...

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Soma Yoga Lehrerausbildung 2020

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“Don‘t be satisfied with stories, how things have gone with others. Unfold your own myth.”
– Rumi

Im nĂ€chsten Jahr sind es 10 Jahre, seitdem wir die erste Yogalehrerausbildung angeboten haben – 2020 wird ein JubilĂ€umsjahr! So viele schöne, berĂŒhrende, tiefgehende Momente wurden geteilt, so viel VerĂ€nderung und Lernen durfte geschehen – bei SchĂŒlern und Lehrern. Es ist ein großes Geschenk, Menschen auf dem yogischen Weg zu begleiten und hier sind ein paar SchnappschĂŒsse aus verschiedenen Ausbildungsjahren fĂŒr Euch von der gemeinsam erlebten Zeit.

FĂŒr alle, die Interesse haben, sich auch auf diesen Weg zu begeben – die Termine fĂŒr unsere Soma Yoga Lehrerausbildung 2020 sind bereits bekannt. Die erste kostenlose Info-Veranstaltung findet am 28. September statt von 13-14 Uhr.

Mehr Info zur Soma Yoga Lehrerausbildung 2020:

https://somayoga-freiburg.de/vinyasa-yoga-ausbildung/